30. September 2002

Los geht’s,
auf zum Nursing – College, denn heute sollte noch gearbeitet werden.

Wie schon oft gab es ein kurzes Chaos, und danach ging alles seinen Gang.
Wir erfuhren von den Ausbildenden u.a., daß in der nepalischen Pflege andere Schwerpunkte gesetzt werden, als in europäischen Ländern. Zudem zeigte man uns sämtliche Räumlichkeiten dieser privaten Einrichtung (die Ausbildung kostet hier 100000 Rupees für drei Jahre). Im Demonstrationsraum meinte Joerch, alles erinnere ihn an seine Ausbildung im ehrwürdigen Marienhospital in Gelsenkirchen. Daraufhin enwickelte Matthes noch größeren Eifer beim Ablichten und murmelte nur noch „Respekt, Respekt.“

Aber dies war für heute noch nicht alles. Die Kuhltur rief, und wir eilten nach Patan.
Dort gab es noch zwei Stupa, die unbedingt in unser kulturelles Projekt aufgenommen werden mußten.
Es handelt sich hier um die insgesamt vier Stupa, die einen uralten heiligen Bezirk begrenzen. Man vermutet einen fünfte im Zentrum dieses Quadrats.

Am Abend kam noch KP vorbei, und der Abend endete gemütlich auf der Dachterrasse.

Morgen: Letzter „Arbeitstag“.

Nur noch zweimal Schlafen… Kuhte Nacht

 

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