20. August 2002

Nach einem 19 stündigen Zwangsaufenthalt in einem Nobelhotel in Doha ging es um 23:45 endlich los in Richtung Kathmandu.
Auch um 23 Uhr waren es immer noch über 30 C°, so dass es aus der Klimaanlage dampfte (wie ihr auf den Photos sehen könnt). In Kathmandu standen wir vor dem Kofferband, und unser Gepäck kam und kam nicht. Schreck, lass nach. Zum Glück schien man uns in Kathmandu schon zu kennen, und jemand fragte nach unseren Namen: „Are you Gutsch?“

Nach einer unglaublichen Zettelwirtschaft und merkwürdigen Einträgen in schwerbewachte Bücher (Sandsäcke und bewaffnete Soldaten vor dem Büro) sowie dem Hinweis, den roten Zettel für die Ausgabe unseres Gepäcks nicht aus den Augen zu lassen, erhielten wir unsere Sachen wohlbehalten zurück. Ab nun lautet unser Motto: „Alles wird Gutsch“.

Wir wurden von Fr. Drigalla und Mr.Maskey, die natürlich aufgrund der Vorkommnisse lange auf uns warten mussten, abgeholt. Nach einer Tasse Tee in Mr. Maskeys Haus hat dieser uns zu seinem Cousin gefahren, bei dem wir nun wohnen. Wir wurden sehr herzlich empfangen, und unser Zimmer ist für unsere Ansprüche absolut ausreichend. Heute Abend haben wir die ersten Schritte ins innere von Kathmandu gewagt. Wir konnten ein reges Treiben und wilde Auto- und Motorradfahrten beobachten. Es machte den Anschein, als hätte sich ganz Nepal zu unsrer Begrüssung in Kathmandu versammelt. Übrigens: Die ersten Kinder wurden schon mit Schalke-Shirts beglückt. Einen ersten Eindruck von unserer Ankunft könnt Ihr Euch in der Photogalerie machen. Bis zum nächsten Eintrag…..

 

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