Durbar Square / Kathmandu

Kuhten Tag
Kuhten Tag.

FreakStreet
Unser Programm für heute….Kultur! Wir sind gegen 10.00 Uhr zu Fuß in Richtung Durbar Square gelaufen.

Fluss
Vorbei am Bagmati-River… und das war schon falsch, wir hätten an der Kreuzung vorher rechts abbiegen müssen…

Eingang
Egal, Kathmandu ist ein riesiges Museum, und das war unser Zwischenstop….

Vishnu-Tempel
….ein sehr schöner Vishnu-Tempel.

Glocke
Matthes lässt sofort die Glocken läuten….

Jörch macht Taxi klar
Trotzdem wollten wir ja eigendlich zum Durbar Square, und so haben wir dann doch wieder auf ein Taxi zurückgreifen müssen.

Begrüßungsmusik
Vor dem Durbar Square wurden wir mit Musik empfangen.

ein Mädchen am Fenster
..ein Mädchen lachte uns entgegen….

Hebbet G. am Kiosk
…und Hebbert G. saß am Kiosk 😉

 kleine Stupa
Auch eine kleine Stupa konnten wir studieren.

Eingang zum Tempelbezirk
Der Durbar Square mit seiner Fülle an Sehenswürdigkeiten ist die größte Palastanlage Nepals.

Tempel
Die prachtvollen Gebäude sollen die Idee des Glanzes der ehemaligen nepalischen Residenz vermitteln.

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Die Größe und Vielfalt fordert eine eigene Wanderung.

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Nicht nur die Gebäude an sich, sondern gerade die kleinen detailreichen Verzierungen sind sehr beeindruckend.

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Anhand der Tiere, die als Skulptur den Tempeleingang bewachen, kann man den Tempelgott erkennen, da es sich (auch) um sein Reittier handelt. Dies ist ein Kali-Tempel, da sie auf einem Tiger reitet. Kali, die weibliche Göttin des Bösen für die Bösen, wird neben Vishnu am häufigsten veehrt. Warum Kali? Erklärt wurde es uns damit, daß Kali mächtig und weiblich sei, und durch Gebete und Opfergaben wohlwollend gestimmt werden wolle. .. Und was ist das Schlimmste was ein Hindu kennt? Eine mächtige, sehr, sehr böse Frau!!

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Neben den Tempelanlagen wimmelt es von Kleinhändlern.

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Dies ist auch ein beliebter Platz für Taschendiebe, wie wir beobachten konnten. Gut, daß Jörch (im Verhältnis zu den Nepali) sehr groß ist.

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Wairabh
Wairabh, die Reinkarnation von Kali. Im Gegensatz zu Kali ist er nur böse.

Stilles Gebet
[Stilles Gebet]

Mennfield`s prayer
Mennfield`s prayer (ach ja, habt ihr Mennfield schon gefunden?)

Jörch mit einem Sadhu
Häufig treffen wir auf Sadhus (heilige Männer)….

Sadhu
….sie tragen unterschiedlichste Gewänder…

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…doch ihre heiligen Handlungen sind nicht kostenlos….

Mennfield mit Sadhu
….sollen aber Glück bringen, und das können wir ja gut gebrauchen.

 Sadhu

Heute: Affen

Heute: Affen

Uwe im Tuk Tuk
Zurück sind wir zu dritt in einem Tuk Tuk gefahren. Unter der Verkleidung befindet sich ein Motorroller mit Anhänger (in dem man sitzt). Tuk Tuks kosten nur halb so viel wie Taxis, haben keine Stoßdämpfer, keine Knautschzone, und machen bei diesem Verkehr richtig Laune.

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Zu Hause angekommen haben wir die Familie von Navin`s Frau kennengelernt. Besser gesagt nur die Frauen…

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…denn heute, zum Abschluß des Jahrestages, werden die vier Brüder nur von den Ehefrauen geehrt. Dabei sind die anderen weiblichen Familienmitglieder anwesend. Vor dem Fest hat Jörch aber erstmal die Fotos von gestern gezeigt.

laughing women
Wir hatten eine Menge Spaß

Ida
Das ist Ida, Navin`s Tochter. Sie ist in der neunten Klasse, spricht sehr gut englisch und dolmetscht zwischen den älteren Familienmitgliedern, die sich rege mit uns unterhalten haben.

Gabentisch
Dies sind die Gaben. Die vier Ehefrauen beschenken während der Zeremonie jeden der vier Brüder.

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Im Gegensatz zu gestern gibt es heute wieder rote Reispunkte.

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Die Männer bekommen einen Punkt auf die Stirn und auf die rechte Schläfe, die Frauen auf die Stirn und auf die linke Schläfe, alle anderen Anwesenden nur einen auf die Stirn.

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Seit dem Tod des Vaters durften die Brüder keinen Alkohol trinken. Mit einem Reinigungsrituals im Rahmen der Zeremonie endete die Abstinenz mit 70%igem Brandy. Den gab`s anschließend auch für die anderen Gäste (und uns).

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Nachdem auch wir die Reispunkte auf der Stirn empfangen haben, gab es (wieder) ein Festmahl mit Fisch und Hühnchenfleisch.

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KP hat mit uns getrunken und gegessen, und dabei die Grundzüge des hinduistischen Glaubens aus seiner Sicht beschrieben. Mit diesem Mahl endete der Tag… morgen geht`s dann auf nach Bhaktapur… bis dahin, Namaste.

 

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