Blutegel und Lagerfeuer

Namaste allerseits, heute haben wir etwas länger geschlafen, und uns erstmal in unserem neuen Lieblingsrestaurant Nanglo ausgiebig gestärkt. Danach ging es zum SKMH, wo uns Andreas, Kerstin und Christa empfangen… …und stolz den neuen OP-Trakt gezeigt haben. Dies ist der Bhaktapur-Saal, der so heißt, weil er in Richtung Bhaktapur steht. Ikea in Nepal, hier schraubt der Chefarzt noch selber… Auch die neuen sanitären Einrichtungen stehen schon… ..während dem Steriraum noch der letzte Schliff verpasst wurde.

28. September 2002

Juchuu, da sind wir wieder! Heute wurde erst einmal ausgeschlafen, das war nach den ganzen Versuchen den Everest zu sehen auch nötig. Danach haben wir in der Kings-Road lecker gegessen, und sind zu Christa nach Sankhu aufgebrochen. Dort gibt es ja auch noch einen Abschied zu feiern, und wir mußten ja noch die SKM-Homepage erstellen. Wir sind nit dem Taxi nach Sankhu gefahren, und haben als erstes ein Panorama geschossen, und das Einräumen und Aufbauen in den neuen OPs beobachtet.

Gewinnspiel für Fixe!

Auf den Foto-Seiten ist ein Kuhbild doppelt. Teilnahme: Nennt uns per E-Mail die beiden Tage. Den Gewinner werden wir auf unserem Rückflug ermitteln. Einsendeschluß ist Dienstag, 01.10.2002, 23.55 Uhr MEZ. Der Gewinn: ein schönes Souvenir aus Nepal. Nachtrag: Die Gewinnerin heißt Heike Möller.

Hillary`s letzter Tag im Phantasialand

Ihr kennt das Procedere, 5:00 Uhr aufstehen, am Flughafen anstellen…. und dann endlich einsteigen. Wie man sieht, hat jeder Passagier seinen eigenen Fensterplatz. Bei dezenter Bewölkung sind wir trotzdem abgeflogen… …und haben hauptsächlich Wolken gesehen… …schon nach 10 Minuten erklärte die Stewardess, daß lediglich die Spitze des Everest zu sehen sei… stimmte… …und so ging`s direkt wieder in Richtung Kathmandu Airport. Jetzt wissen wir auch, daß der erste Mountainflight des Tages als “Testflug” gilt, ob man was sehen kann, oder nicht…

27. September 2002

Ade ! Der Abschied von Hillary naht, aber er sollte doch nicht nach Deutschland fliegen, ohne den Mt. Everest gesehen zu haben. So sind wir zum dritten ! Mal zum Flughafen aufgebrochen. In Kathmandu, leichte Wolkendecke, Sonne, trocken, waren wir guter Dinge, heute wird es klappen. Tatsächlich, wir saßen im Flugzeug, und es flog wirklich los. In etwa 9500m Höhe erfuhren wir durch die freundliche Stewardes, daß der Kapitän abdrehe, da nur die Spitze des Mt.